

Barracuda
Port Olimpic, Barcelona (ES)
Angeln in Barcelona besitzt einige Liebhaber und Fans. Deshalb gibt es viele Häfen in dieser Provinz mit festgelegten Angler Charters während des ganzen Jahres. Von Barcelona nach Tossa de Mar, über Masnou, Premia, Mataró, Arenys de Mar, Malgrat de Mar, Blanes, Vilanova i la Geltru, Sitges und Castelldefels mit symbolträchtigen Hafenbereichen, die öffentlich sind.
Blauflossen Thunfisch: Diese Art von Thunfisch ist eine der begehrtesten Fische in den Gewässern von Barcelona. Er unterscheidet sich von seinen Artgenossen anhand der dunklen Metallic-Farbe auf dem Rücken und dem weißen Ton auf dem Bauch. Buchstäblich übersetzt nennt er sich roter Thunfisch aufgrund seiner intensiven roten Farbe seines Fleisches. Der Blauflossen Thunfisch kann eine hohe Geschwindigkeit erreichen und bietet einen langen, harten Überlebenskampf. Daher werden die Exemplare dieser Art so geschätzt und sind in der ganzen Welt der Sportfischer beliebt.
Goldmakrele: Die Goldmakrele (der Goldene), wie er im Volksmund genannt wird, ist eine der schönsten Fische, die man im Salzwasser in Barcelona angeln kann. Mit seiner sehr agilen Art, bietet er ein leidenschaftliches Spiel für die Sportangler. Die Goldmakrele hat einen glänzenden Aspekt mit blau, gelb oder grünTönen. Die Goldmakrele kommt an die Oberfläche des Wassers, aber wenn sie den Haken bemerken versuchen sie schnell wieder einzutauchen.
Blaubarsch: Er ist einer der beliebtesten Fische zum Angeln in Barcelona. Er ist dem Zitronenfisch (oder Bernsteinmakrele) ähnlich, unterscheidet sich jedoch durch die Wirbelsäule, die keine Lücke hat. Sein Aussehen ist blaugrau auf dem Rücken das allmählich zu einem weiß Ton auf dem Bauch zugeht. Er gilt als ein unersättlicher Fisch, da man ihn oft große Fischschwärme durchkreuzen sieht.
Fregattmakrele (falscher Thunfisch): Die Fregattmakrele ist nicht mit dem Atlantik Thunfisch zu verwechseln. Sie ist das kleinste Mitglied der Familie der Thunfische. Jedoch sollte man sich nicht durch ihre Größe täuschen lassen. Die Fregattmakrele ist die geschickteste in Bezug auf den Überlebenskampf und dessen Kraft. Sie können zwischen 60 und 100 cm lang werden (das größte Exemplar das bisher gemessen und publiziert worden ist war 120cm lang und wog fast 17kg). Die häufigste Methode, um die Fregattmarkele zu fangen ist das Trolling und das Spinnangeln. Um die Fregattmakrele zu fangen, wird meist beim Trolling Kunstköder eingesetzt, wie die Tintenfischfeder und andere Kunstfische wie Halco, Rapala oder Yozuri.
Große Bernsteinmakrele (Seriola dumerili) ist einer der stärksten Fische im Pazifik, im Atlantik und im Mittelmeer. Er wird am besten mit lebendem Köder oder beim Jiggen gefangen. Die Amberjack können bis 80 kg schwer werden!
Der Atlantischer Bonito oder Pelamide (Sarda sarda) ist ein sehr schneller Fisch und ein ausgezeichneter Jäger. Dieser kleine Thunfischart hat einen dunkelgrün gestreiften Rücken und eine silberne Unterseite. Sie können bis zu 80 cm lang und 8 kg schwer werden.
Der Blauhai (Prionace glauca) bewohnt meist küstenfernere oder ozeanische Gewässer. Dieser Rauber frisst haubtsächlich kleine Fische und Tintenfisch, obwohl er ab und zu auch grössere Tiere frisst. Blauhaie fängt man am besten mit totes Köder.
Der Blaufisch (Pomatomus saltatrix) - auch Bluefish oder Blaubarsch genannt - ist unter Anglern als schneller und aggressiver Fisch bekannt. Sie bewohnen gemäßigte und subtropische Gewässer auf der ganzen Welt. Der Blaufisch hat extrem kräftige Kiefer mit messerscharfen Zähnen. Sie können über einen Meter wachsen und über 10 kg wiegen.
Die Zahnbrasse (Dentex dentex) ist verbreitet im Mittelmeer, Schwarzen Meer und wird manchmal bis zu den Kanarischen Inseln, Marokko und Senegal angetroffen. Dentex sind eine großartige Art zum Sportfischen und werden hauptsächlich beim schleppen und jigging gefangen. Die größeren Fische sind 1 m lang und können bis zu 15 kg wiegen.
Die Goldmakrele (Coryphaena hippurus) wird auch allgemein als Dorado, Mahi Mahi, Delphin oder Delphinfisch bezeichnet. Sie sind an ihren stumpf geformten Köpfen, der langen Rückenflosse und ihrer hellen Farbe zu erkennen, dunkelblau und grün auf ihrer Rückenseite und gelb auf ihren Seiten und ihrer Unterseite.
Der Leerfisch (Lichia amia) ist unter Anglern als schneller, aggressiver und starker Fisch des Mittelmeers und der Küstengewässer von Westafrika bis Südafrika bekannt. Leerfische kommen im Allgemeinen eher in kleinen und losen Gruppen als in großen Fischschwärmen vor. Sie können bis zu 1,70 m groß und bis zu 25 kg schwer werden.
Die Thonine oder kleiner Thun (Euthynnus alletteratus) ist leicht an seinen dunklen Flecken zwischen Brust- und Bauchflossen zu erkennen. Ihr Verbreitungsgebiet richt vom subtropischen und tropischen Atlantik bis zum Mittelmeer. Diese Thunart kann maximal bis 1,20 Meter und 16 Kilogramm schwer werden.
Makrele (Scomber scombrus) hat glänzend grünblaue Färbung und die Querstreifen auf dem Rücken. Ihr Verbreitungsgebiet reicht vom Nordatlantik, Ostsee, Nordsee, Schwarzes Meer bis zum Mittelmeer. Diese Fischart kann wird zwischen 25cm und 35 cm gross.
Der Wolfsbarsch (Dicentrarchus labrax) ist einer der Lieblingsfische vieler Angler. Nicht nur, weil sie einen sehr schönen Kampf geben, sondern auch, weil dieser Fisch sehr lecker zu essen ist. Der Wolfsbarsch kommt im Ostatlantik von Norwegen bis Senegal, Mittelmeer und Schwarzem Meer vor. Sie können bis zu 1 Meter groß werden und bis zu 12 kg wiegen.
Die Horsmakrele (Trachurus trachurus) ist eine häufige Art, die im östlichen Atlantik von Norwegen bis Südafrika und im südöstlichen Indischen Ozean bis Mosambik vorkommt. Sie sind normalerweise zwischen 20 und 30 cm groß, obwohl die größeren Fische bis zu 70 cm groß werden und etwa 2-3 kg wiegen können.
Der Nördliche Schnapper (Lutjanus campechanus)
ist ein beliebter Fisch, der häufig in den atlantischen Gewässern von Florida, im Golf von Mexiko und auch in der Karibik beim Riffangeln und grundfischen gefangen wird. Dieser begehrte Fisch, der im englischen als Red Snapper bezeichnet, kann 1 m erreichen und bis zu 50 lb wiegen.
Die Goldbrasse (Sparus aurata) ist eine häufige Fischart im Mittelmeer und auch im Atlantik von Großbritannien bis Kap Verde. Der in der mediterranen Küche beliebte Fisch ist leicht an der Goldbarrenmarkierung zwischen den Augen zu erkennen. Die größten Goldbrassen können bis zu 1 Meter lang werden und 7 kg wiegen.
Der Zackenbarsch gehört zu die Epinephelinae Familie, (der Wolfsbarsch gehört auch zu diese Familie). Dieser Raubfisch findet man im Bereich von Korallenriffen, aber auch an Felsriffen oder Wracks.
Die Rotbrasse (Pagellus erythrinus) ist im Mittelmeer und im Ostatlantic von Kapverden bis zu Skandinavien verbreitet. Rotbrassen fängt man beim grundfischen mit Naturködern wie Kalmar, Wurm oder Garnele und können bis zu 50 cm lang werden.
Blauflossen Thunfisch (Thunnus thynnus) kann bis 500kg+ schwer werden. Diese kräftige Räuber kann man in Hochsee mit schleppen, jigging, spinning oder drifting fangen.
Frühling: Die Technik zum Angeln in Barcelona im Frühjahr, Sommer und Herbst ist weit verbreitet: Trolling an der Küste. Den "Tallahams" und die Gabelmakrele angelt man in der Nähe der Küste (ca. in 7-8 Meter Tiefe) mit Naturköder (Nadelfisch, kleiner Barrakuda etc.). Ab Ende April bis Mai kann man den Blauflossen Thunfisch in Barcelona angeln. In den letzten Jahren konnte man einen Anstieg von Blauflossen Thunfisch mit einem Gewicht zwischen 20 kg und 50 kg verfolgen. Außerdem erscheinen diese Raubtiere immer näher an der Küste von Barcelona. Das ist eine hervorragende Nachricht für die Fans des Spinnangelns in Barcelona. Wenn der Thunfisch an der Oberfläche auf Jagd ist, kann man sie mit großen Ködern und der Spinnangel fangen. Wenn man nah genug am Thunfisch ist, benutzt man als Köder Poppers, Stickbaits oder Plastikköder.
Sommer: Juni, Juli und August sind die besten Monate zum Hochseeangeln in Barcelona. Die Gewässer vor Blanes sind insbesondere von Fans für Spinnangeln bekannt, aber auch wegen der gigantischen Thunfische die man dort fangen kann (Exemplare von über 400 kg). Es handelt sich hierbei um Extrem-Angeln, so dass man Material mit 80lb bis 130lb verwendet und mit Sardine, Sardelle, oder Makrele den Thunfisch anlockt.
Herbst: In den Monaten September und Oktober ist das Angeln in Barcelona die hervorragendste Technik das leichten Trolling. Die Thunfische und die Goldmakrele angelt man etwas weiter von der Küste entfernt - in der Regel in Gewässern zwischen 40 bis 80 Meter Tiefe - mit Federn, rapala , yozuri, halco und anderen kleinen Kunstködern . Außerdem lohnt es sich mit leichtem Material und der Schleppangel zu fangen. Man kreiert eine Spur mit Sardine, Sardelle und / oder Makrele, um den Thunfisch anzulocken. Als Köder benutzt man eine ganze Sardine oder man stückelt die Sardine oder die Sardelle.
Winter: In den Wintermonaten wird oft das Tiefseeangeln in Barcelona praktiziert. Die gesunkenen Schiffe und die Felsen sind die Hotspots für die Grundfischerei und die Angler decken so nicht einfach auf, wo die Fische sich befinden. Mit dieser Technik angelt man unter anderem kleine Rotbrassen, Rotbrassen, Geißbrasse, Gabeldorsch, Dorsch und Seeaal. Als Köder benutzt man Sardinen, Tintenfisch, Oktopus, "Morralet" etc.
Angeln in Barcelona ist ideal für jeden Angler während der vier Jahreszeiten. Es gibt eine Vielfalt von Fischen und bietet die Möglichkeit verschiedene Techniken der Fischerei, Trolling, Spinnangel, Jigging und Schleppangel auszuüben.
All dies, ohne in Vergessenheit zu geraten, dass man sich in der Nähe von Barcelona befindet. Eine der wichtigsten touristischen Destinationen in der Welt, die für seine Gastronomie, Architektur, Mode und gute Stimmung bekannt ist.
Zum angeln brauchen Sie eine Angelschein. Diese Lizenz können Sie auf der Homepage von die Generalitat de Catalunya kaufen:
Normalerweise sind die Lizenzen bei den Angelcharter inbegriffen im Preis.