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Angeln in La Gomera - Alle Auskunft für Ihre Angeltour

Angeln auf La Gomera bietet endlose Möglichkeiten, da die Insel die gleiche natürliche Reichhaltigkeit wie auch der Rest der Kanarischen Inseln aufweist. Während der Saison übt man Jigging und Grundfischerei aus. Folgende Arten werden dabei gefangen: Bonitos, Pelamide, Zackenbarsch, Wahoo, Stachelmakrele, Barrakuda, Zahnbrasse, und Rotbandbrasse.

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Angelzone

Angeln mit der leichten Schleppangel erfasst man je nach Saison verschiedene Spezies wie Pelamide, Stachelmakrele, Wahoo, Bonito, Barrakuda, Felsen-Zahnbrasse, Gelbschwanzmakrele (Bernsteinmakrele, Lemon Fish), Blaubarsch, Thunfisch (Blauflossen oder Gelbflossen) oder Goldmakrele.

Hochseefischen auf La Gomeraist ein Kapitel für sich; in den Monaten Mai, Juni und Juli besucht eines der eindrucksvollsten und ikonischen Arten der Mutter Erde die Insel: der blaue Marlin (Speerfisch). Viele Angeltouren bewegen ihre Boote auf die Insel La Gomera, um den Marlin zu fischen. Die Schiffe die ausfahren, um Hochseeangeln zu praktizieren, werfen die Angelroute in das Wasser gleich nachdem der Hafen verlassen worden ist.

JAHRESZEITEN

Herbst und Winter: Die beste Technik für diese Zeit des Jahres ist die Grundfischerei, entweder mit dem verankerten oder treibenden Boot. Mit Naturköder kann man jegliche Arten von Felsfischen und auf mittleren Gewässern Pelamide finden (kanarischer Name für den atlantischen Bonito). Mit lebendigen Ködern (Blasenmakrele, Sepia oder Tintenfisch zum Beispiel) kann man die Bernsteinmakele (Lemon Fish) oder die Rotbandbrasse fangen.

Das Angeln auf Gomera im Winter ist insbesondere aufgrund der Durchreise des Blauflossen-Thun und Großaugen-Thunfisch gekennzeichnet . Sie werden anhand der Technik Trolling geangelt und sie werden mit großen Ködern wie Bonito oder mit natürlichen Ködern angelockt.

Man kann Thunfisch auch mit dem Driftangeln und natürlichen Köder fangen.

Frühling und Sommer: Das Angeln im Frühjahr auf La Gomera charakterisiert sich durch die Ankunft der warmen Strömungen aus dem Süden auf die Kanarischen Inseln. Dieser Strom bewegt sich zuerst auf La Gomera zu und dann erst bewegt er sich zu der restlichen Inselgruppe. Die Strömung bringt reichlich Nährstoffe für kleinere Fische wie Blasenmakrele, Sardine und Sardelle. Diese wiederum sind die bevorzugte Nahrung folgender Exemplare: Wahoo, weißer Thunfisch, Bonitos, weißer Marlin und vor allem des blauen Marlins. Die besten Monate zum Angeln des Marlins auf La Gomera sind Ende Mai, Juni und Juli. Der Marlin (Sperrfisch) wird auf La Gomera bis September geangelt, jedoch aber in geringerer Anzahl.

Zu dieser Jahreszeit praktizieren fast alle Anglerboote Schleppangeln. Die Boote fahren mit einer Geschwindigkeit von 6-8 Knoten und ziehen verschiedene Arten von Kunstködern aus Gummi oder Federn gemacht hinter sich her. Es wird an der Oberfläche gefischt und die Angelköder schauen oft aus dem Wasser hinaus, wodurch eine Spur von Blasen entsteht, die noch mehr Raubtiere anzieht.

Die große Mehrheit der Angler betreiben Verantwortungsvolles Fischen: Sobald Sie den Kampf mit einem Tier, das mehr als 1.000 Pfund (500 kg) wiegt fangen, genießt der Angler diesen Moment, lässt dann jedoch den Fisch wieder in seine natürliche Laufbahn frei.

TOP ARTEN

Blauer Marlin: Der bevorzugte Lebensraum des blauen Marlin ist das Gewässer mit großer Tiefe. Das bedeutet eine Tiefe von 500 Meter. Zur Überraschung sind sie jedoch auch ab und zu einmal an der Küste anzutreffen, denn es wäre nicht das erste Mal, dass ein Marlin direkt vor dem Hafen in nur 70 Meter Tiefe anbeißt. Für das Trolling auf den Fang des blauen Marlins benutzt man den Köder Typ Krake, der hinter dem Boot hinterher gezogen wird. Die Spannung und Action die das Angeln auf den blauen Marlin auf La Gomera mitbringt zieht Angler aus der ganzen Welt an, die sich der Herausforderung zum Fang dieser Spezies stellen möchten.

Weißer Marlin: Der weiße Marlin ist der kleine Bruder des blauen Marlin und wird schnell erkannt durch dessen schimmernden hellblauen Streifen und seine runde Rückenflosse. Normalerweise bewegt er sich in kleinen Gruppen von mehreren Exemplaren in Gewässern die eine Tiefe mehr als 100 Meter haben. Der weiße Marlin ernährt sich von einer Vielzahl von Fischen, Kopffüßern und Krebstieren.

Man angelt ihn vor allem mit Schleppangeln und Kunstköder (Typ Gummikrake oder Feder).

Wahoo: Der Wahoo ist ein Raubtier mit Zähnen wie eine Rasierklinge. Er wird weltweit in tropischen und subtropischen Gewässern gefunden. Sportfischer sind bereits mit ihm vertraut, aufgrund seiner Geschwindigkeit und seines wertvollen Fleisch. Es wurden bereits Wahoo mit 2,5 Meter Länge und Gewichten bis zu 83 kg gefangen. Der Wahoo kann Geschwindigkeiten bis zu 95 km/h erreichen und deshalb nennt man ihn auch das schnellste Meerestier. Anhand der Technik des Trolling mit Kunstködern wird der Wahoo erfasst.

Großaugen-Thunfisch: Sie können bis zu 2,5 Meter und 200 kg erreichen. Der Großaugen-Thun besitzt, wie schon der Name sagt, große und gut entwickelte Augen. Damit kann er in hohen Tiefen hervorragend sehen, wo normalerweise die Sicht schlecht ist. Er ist ein geborener Kämpfer und ist in der Lage den Kampf Stundenlang durchzuführen. Angeln auf La Gomera dieser Art wird durch Schleppangeln mit Kunstköder und manchmal auch mit Naturköder praktiziert.

Weißer Thunfisch: Der weiße Thunfisch erlangt seinen Namen aufgrund seines weißen Fleisch. Er wird auch Bonito (Thunfisch) des Nordens genannt (im kantabrischen Meer). Sie haben lange Brustflossen und großen Augen und können bis zu fünf Meter und ein Gewicht von bis 65 kg erlangen. Man fängt den weißen Thunfisch mit Angelköder Kraken-Typ oder mit federartigem Material von 30-50 Pfund mit der Schleppangel.

Fischsorten

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