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Angeln in Ebro - Alle Auskunft für Ihre Angeltour

Der Ebro ist der wasserreichste und zweitgrößte Fluss in Spanien. Angeln im Fluss Ebro ist weltweit bekannt aufgrund der enormen Möglichkeiten der Sportfischerei. Jedes Jahr kommen Tausende von europäischen Fischern zum Angeln an den Ebro. Hauptsächlich um Karpfen, Welse, Zander und Forellenbarsch zu fangen.

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Abgesehen von anderen Süßwasserarten im unteren Teil des Flusses - zwischen der Mündung und der Stadt Amposta – kann man auch Salzwasser-Arten wie Wolfsbarsch, Blaubarsch und Gabelmakrele geangelt werden.

Der Ebro entspringt in Fontibre (Kantabrien). Als erstes überquert er die felsige Landschaft von Burgos. In Navarra, La Rioja und Aragon wird der Ebro immer breiter und mächtiger. Die Höhe des Wasser des Ebros wächst vor allem im Frühjahr, wenn zahlreichen Nebenflüssen sich von dem Schmelzwasser der Pyrenäen entladen. Entlang des Ebros sind die Stauseen Mequinenza, Ribarroja und Flix angesiedelt. Sie sind für die Regelung der Flusshöhe zuständig. Fluss abwärts überquert der Ebro die Städte Asco, Mora, Miravet und seine mittelalterlichen Stadtbefestigung, Tortosa, Amposta und mündet im Mittelmeer.

JAHRESZEITEN

● Frühling: Beim Angeln am Ebro im Frühjahr ist mit einem Flussanstieg aufgrund des Schmelzens zu rechnen. Nach und nach wärmt sich das Gewässer auf und löst somit die Aktivität der Fische aus. Darüber hinaus sind die Fische meistens während des gesamten Tages aktiv, welches sich sehr positiv auf das Angeln im Fluss Ebro auswirkt.

● Sommer: Zu dieser Jahreszeit ist die Aktivität der Fische vor allem in den frühen Stunden des Tages und am Abend konzentriert. Um einen Wels zu fangen ist es beispielsweise empfehlenswert von 16: 00h - 17: 00h bis Mitternacht sich bereitzuhalten.

● Herbst: Die Monate September und Oktober sind sehr interessant zum Angeln im Ebro. In diesen Monaten sind die Strahlen der Sonne weniger intensiv, jedoch ist die Aktivität der Fische weiterhin stark. Im Spätherbst ist das Angeln am Ebro nicht mehr so erfolgreich und nimmt schrittweise zum Eintritt in den Winter ab.

● Winter: Obwohl die Tätigkeit der Fische im Winter nachlässt es ist die beste Jahreszeit, um Zander zu fischen. Außerdem ist der Winter eine ideale Zeit zum Angeln am Ebro zur Jagd auf den Wolfsbarsch.

TOP ARTEN

Wels: Der Wels ist der größte Fisch, den man im Fluss Ebro angeln kann. Zum Fang dieser riesigen Raubtiere benötigt man eine stabile Angelausrüstung. Regelmäßig werden von Anglern Welse von über 50kg und 100kg gefangen. In den Stauseen von Mequinenza und Ribarroja werden hauptsächlich mit Pellets und anderen Köder gefischt. Angellehrer im Ebro verwenden meistens lebende Köder wie beispielsweise Aal. Obwohl der Wels während des gesamten Tages sich ernährt ist die beste Zeit um ihn zu angeln wenn der Abend einbricht. Abends ist die Tageszeit wann er am aktivsten ist.

Karpfen: Während des Sommers ist das Angeln am Ebro sehr bekannt zum Fang auf den Wels. Die europäischen Camper bevorzugen den Winter für "Carpfishing" (Karpfenfang). Der Ebro hat eine große Population kleiner Karpfen, die sehr kämpferisch sind. Die Stauseen Mequinenza und Caspe sind bekannt für Karpfen, die über 20 kg erreichen können. Die einfachsten Angelhaken funktionieren, da die Karpfen im Ebro nicht an Angelhaken gewöhnt sind. Obwohl Boilies zum Karpfenfang funktionieren, empfiehlt man traditionelle Köder wie: Mais, Brot, Kartoffeln, Schnecken oder Würmer.

Zander: Das Angeln im Fluss Ebro auf Zander hat an Popularität gewonnen, da in den letzten Jahren große Exemplare geangelt worden sind. Die größeren Exemplare des Zanders (bis 10 kg) fängt man hauptsächlich im Winter (Dezember, Januar, Februar). Zur Jagd benutzt man Naturköder oder Kunstköder (Gummiköder montiert mit Drop Shot funktionieren sehr gut).

Forellenbarsch: Ein weiteres beliebtes Exemplar unter Sportfischen ist der Forellenbarsch, der auch als amerikanischer Barsch bekannt ist. Er wird mit lebendigen und künstlichen Ködern geangelt. Spinnangel und Fliegenfischen benutzt man mit Streamer und Gummiköder (Vinyl). Poppers, Stick Köder und andere Oberflächenköder funktionieren ebenso gut. Die größten Forellenfische überschreiten 60cm.

Wolfsbarsch: Das letzte Stück bevor der Ebro die Mündung im Mittelmeer erreicht stößt man auf die bevorzugte Fischart der Angler am Ebro, den Wolfsbarsch. Im Winter können die Angler den Wolfsbarsch zu jeder Zeit des Tages mit Gummiköder oder lebenden Köder fischen. Einmal gefangen, ist es empfehlenswert den Wolfsbarsch zu dieser Jahreszeit wieder freizulassen, weil vor allem Weibchen die kurz vor dem Laichen stehen gefangen werden. Im Sommer bleibt der Wolfsbarsch auch aktiv, besonders am frühen Morgen und am Abend. Zu dieser Jahreszeit werden mehr Exemplare gefangen die jedoch kleiner sind.

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